Wetterprognosen Schweiz


Aktuelle Vorhersage: Heute Abend Wetterberuhigung. Vom Rhein her vermehrt Auflockerungen. In der Nacht zunehmend gering bewölkt bis klar, auf den Strassen Glättegefahr durch überfrierende Nässe. Am Mittwochmorgen lokale Nebelbänke, sonst sonnig. Im Laufe des Vormittags erste Schleierwolken, am Nachmittag rasche Bewölkungsverdichtung. Gegen Abend erste Niederschläge, dabei oft noch Flocken bis in tiefe Lagen. In der folgenden Nacht trüb mit stark auffrischendem Südwest- bis Westwind, Schneefallgrenze vorübergehend auf über 1500 Meter steigend. Temperaturen in Aarau, Baden und Zofingen am Mittwochmorgen -4 bis -2 Grad, tagsüber 3 Grad. Auf der Lägern bis 0 Grad. Morgen Vormittag im Flachland kaum Wind, im Laufe des Nachmittag aufkommender Südwest- bis Westwind. In erhöhten Lagen am Vormittag mässiger, nachmittags bereits starker bis stürmischer Westwind.

Aussichten: Am Donnerstag stark bewölkt und häufig nass. Schnee ab 1100 bis 1400 Metern. 7 Grad, kräftiger Südwest- bis Westwind. Auf den Jurahöhen Sturm. In der Nacht auf Freitag zum Teil kräftiger Regen, Schnee ab 700 bis 900 Metern. Am Freitag wechselnd bewölkt mit Auflockerungen und gelegentlichen Schauern. Flocken ab 500 bis 800 Metern – je nach Intensität. 3 bis 5 Grad, nach wie vor windig.

Allgemeine Lage: Prognose für Mittwoch, 13. Dezember: Ein Tiefdruckkomplex über dem Nordatlantik und Nordeuropa bestimmt am Mittwoch das Wettergeschehen in weiten Teilen Europas. Vom Atlantik her fliesst somit feuchte und kühle Luft nach West- und Mitteleuropa. Somit ist es in den west- und mitteleuropäischen Ländern unbeständig und zeitweise nass. Auch auf den Britischen Inseln gibt es immer wieder Niederschläge, starke Winde und teilweise Schneeregen oder Schnee bis in tiefe Lagen. Zeitweise nass ist es auch auf dem Balkan. Sonst dominiert in weiten Teilen des Mittelmeerraumes und Osteuropas aber eher hoher Luftdruck, was für grundsätzlich ruhiges Wetter spricht. Die höchsten Temperaturen messen wir von der Iberischen Halbinsel bis in den östlichen Mittelmeerraum. In Athen erreichen wir bis 17 Grad, in Antalya sogar knapp über 20 Grad. Im Gegensatz dazu gibt es in Dublin nur maximal 6 Grad und in Helsinki um 0 Grad. Prognose für Donnerstag, 14. Dezember: Der grossskalige Tiefdruckkomplex mit dem ausgeprägten Tiefdruckgebiet Zubin über der Nordsee beeinflusst weiterhin den Wettercharakter weiter Teile Europas. Die Luftmassen werden vom Nordmeer angezapft und bewegen sich mit einer nordwestlichen- bis westlichen Strömung in Richtung Mitteleuropa. Niederschlag fällt besonders über den Alpen entlang und in Nordspanien. Begleitet wird das ganze von einem lebhaften Westwind. In Lissabon werden 13 Grad erreicht, während in Mitteleuropa die Temperaturen einstellig bleiben. Gegen Osten hin wird es immer kälter, mit 2 Grad in Moskau und Dauerfrost in Finnland. Am schönsten ist es mit Hilfe von schwachem Hochdruckendeinfluss im Südosten Europas. Athen erreicht 18 Grad und Nikosia 20 Grad.

 

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