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WebCam der Rodelbahn Solarbob - Langenbruck
Hier zeigen wir Ihnen den Aufbau der WebCam und der
Wetterstation für die Solarbob AG Langenbruck. Weitere
Detailinformationen - insbesondere zu den Betriebszeiten und den
günstigen Tarifen - finden Sie auf der Solarbob-WebSeite.
Über tausend Meter Rodelspass warten in Langenbruck auf
Jung und Alt. Hier einige Eindrücke des Zielbereichs, der Bergstation und
der Bahn selber:

Inmitten schönster Umgebung im Jura liegt die Bahn auf
einer Höhe von ca. 750müM. Von Basel, Solothurn, Olten wie auch Zürich
und Bern ist die Bahn ideal erreichbar. Die Rodelbahn ist eine
4-Jahreszeiten-Bahn und kann nur bei Regen oder Schneefall nicht benutzt
werden (Sicherheitsgründe). Deshalb hat der Geschäftsführer und
Initiator sowie Planer der Solarbob AG, Herr Peter Hammer, die
Installation einer Wetterkamera geprüft.
Die Kamera sollte tagsüber von allen Interessierten und
Besuchern der Bahn via Internet abrufbar sein, damit die Wettersituation
kontrolliert werden kann. Da verschiedene Messgrössen des Wetters
ebenfalls interessant sind und zudem für den Betrieb des nahen Skiliftes
von Bedeutung sind, wurde ebenfalls der automatische Betrieb einer
Wetterstation in Betracht gezogen.
Der vorgesehene Standort und die Aussicht auf Bahn und
Tal:

Innert kurzer Frist musste ein Konzept erarbeitet
werden, WebCambilder und Wetterstationsdaten sinnvoll im Internet
darzustellen. Erschwerend wirkte sich der Umstand aus, dass in der
Bergstation weder ADSL noch ISDN verfügbar waren. Lediglich ein analoger
Telefonanschluss war in der ersten Phase verfügbar. In der zweiten Phase
(Sommer 2002) soll die Kamera über TV-Kabel erschlossen werden. Dadurch
musste das Konzept und die Kamera bereits auf diese Anforderung hin
ausgelegt werden.
Es ergab sich die Kombination mit einer der modernsten
wetterfesten WebCams und einer Funk-Wetterstation, sowie einer Software
die auf einem PC abläuft. Die ganze Anlage funktioniert autonom und
selbststeuernd.

Nachfolgend noch einige Bilder aus der Entwicklungs- und
Testphase. Neben mechanischen Arbeiten (Befestigungen), mussten diverse
automatische Abläufe programmiert werden. Die ganze Anlage war in
Recherswil eine Woche im Testbetrieb.

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