Hurrikan trifft Irland am Montag in der Früh

Ter Hurrikan "Ophelia" trifft Irland !

Die allerneuesten ARPEGE Modellläufe (Computermodell-Prognosen) zeigen extreme Windgeschwindigkeiten für den morgigen Landfall (Wenn der ehemalige Hurrikan das Festland trifft). Gestern wurde der Hurrikan sogar kurzzeitig auf Stufe 3 hochgeschraubt. Inzwischen ist er aber wieder ein normales, aber äusserst starkes Orkantief. Die Karten zeigen die Böengeschwindigkeiten: Sie betragen 150-160 km/h, lokal bis 220 km/h (Zweite Karte). Andere Modelle zeigen ähnliche Windgeschwindigkeiten sogar im Landesinneren (an erhöhten Lagen). An der Küste werden Wellenhöhen von 8 bis 10m erwartet.

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Schwerer Sturm über Norddeutschland

Deutschland wird durchgerüttelt

Das Randtief XAVIER mausert sich zum Sturmtief und kann morgen mit schweren Sturmböen Nord- und Ostdeutschland treffen. Ab dem Vormittag werden in Niedersachsen, nachmittags dann auch von Schleswig-Holstein bis nach Berlin und Sachsen orkanartige Böen von über 100 km/h erwartet. An der Küsten der Nord- und Ostsee sowie in den nördlichen Mittelgebirgen sind Orkanböen von über 120 Stundenkilometer (Windstärke 12) möglich.


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Hurrikan IRMA - der ultimativ supergefährliche Sturm

IRMA- stärkster Sturm seit Messbeginn !

Der Hurrikan Irma ist nun offiziell der stärkste Sturm, der seit Messbeginn auf dem Atlantik unterwegs war.

Aktuell nimmt der Hurrikan (Kategorie 5) Kurs auf die Karibik um dann am Sonntag Richtung Nordswest bis Nord zu ziehen. Florida wird voraussichtlich schwer getroffen. Auf dem aktuellen Satellitenbild der NOAA sieht man Hurrikan IRMA: In Böen werden derzeit mehr als 300 km/h gemessen, bei einem Kerndruck von knapp 925 hPa verstärkt sich IRMA jedoch leider stündlich weiter.

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Sommer im Herbst?

Eine fast unglaubliche Temperaturabweichung über Mittelueropa

Die Prognosen für Montag sind schon fast unglaublich hoch! Das sind die Abweichungen von der Norm auf 1500müM.

Da liegen in der Mitte Deutschlands locker 25 bis 26° drin - trotz schon sehr tief stehender Sonne und kürzer gewordener Tageslänge.

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Der September bleibt vorerst sehr kühl

September 2017: Erwärmung erst auf Ende Monat

Das hätte man sich diesen Sommer oft gewünscht: Etwas kühlere Temperaturen. Und offenbar hat Petrus das Flehen nun gehört und lässt "als Ausgleich" den September viel zu kühl ausfallen. Die Temperaturen sind eines Septembers definitiv nicht würdig, das muss festgehalten sein.

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Die wundersame Wendung im Wettermodell

Die "Hitze" ist weg - der Regen wieder drin

Da darf man nun wirklich erleichtert sein: Noch am Samstag sah es in ca. 10 Tagen nach einem "Revival" einer kleinen Hitzeperiode aus. Temperaturen um die 30° wären im Bereich des Möglichen gelegen - doch das ist nun abgesagt. Vorerst zumindest. Und auch Regen ist wieder mit von der Partie - ob es diesmal auch für die Westschweiz die erhofften und nötigen Regenemngen geben wird, ist noch offen.

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04.09.2017  /  10:45 Uhr  /  Markus A. Brotschi

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Grafiken:
- wetteronline, bearbeitet durch SwissWetter.ch
Fotos: -

 

Übler Sturm-Giftzwerg am Wochenende

Für Nordwestspanien und Nordwestfrankreich könnte der Sturm ins Auge gehen.

Der aufmerksame Wetterkartengucker wirds schon gesehen haben - das kleine "schwarze Ding" auf dem Atlantik, ganz links unten. Aktuell befindet sich das Teil noch weeeeit auf dem Atlantik draussen, verstärkt sich jedoch von Tag zu Tag und nähert sich am Sonntag Westafrika und Südwestspanien. Am Dienstag schrammt es knapp an der Nordwestspitze von Spanien vorbei - am Mittwochmorgen soll es über Nordwestfrankreich und danach dem Aermelkanal zu liegen kommen.


übler sturmgiftzwerg auf dem Atlantik

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Sturmtief Sebastian: Randtiefbildung!

Das Sturmtief liegt nun über der Ostsee - am Südrand bildet sich ein Randtief

Das Sturmtief Sebastian sorgt auf den höheren Bergen, zum Beispiel dem deutschen Brocken, für Windgeschwindigkeiten bis 148km/h. Das ist zwar stark, aber nicht extrem, da dieser Berggipfel äusserst exponiert steht. VIel mehr Augenmerk muss man der Frontenlinie schenken, welche sich am Südrand bildet. Von Frankreich über die Mitte Deutschlands wird diese Front "mitgeschleift" und trennt wärmere Lufft im Süden von kühlerer Luft im Norden.

sturmtief Sebastian

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Der Sommer 2017 will nicht weichen - grosse Trockenheit im Westen

Den Sommer 2017 bäumt sich (leider) wieder auf

Noch vor wenigen Tagen machte sich eine gewisse Erleichterung breit: Es waren quasi schweizweit recht ergiebige Niederschläge vorhergesagt. Im Osten sogar intensiver Regen. Und vor allem schien dieser Wechsel auch mit einem dauerhaften allgemeinen Absinken der 850er Temps einherzugehen. Man durfte also aufatmen, wenn man sich die Computermodelle anschaute.

Doch die Realität schaut wieder mal ganz anders aus. Der Osten macht zwar zur Zeit in den Medien Schlagzeilen wegen des vielen Regens und im Tessin fiel sogar über 200 Liter Regen pro Quadratmeter  in 3 Tagen - doch im westlichen Mittelland blieben diese (wie fast immer diesen Sommer) sehr weit unter den prognostizierten Mengen. Der gefallene Regen reicht gerade aus, um die obersten Bodenschichten zu nässen und die Pflanzen zu wässern - da versickert aber rein gar nichts zugunsten des Grundwassers. Und das gibt zu denken.

Dauerregen in der Schweiz zum Herbstanfang 2017

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