Chemtrails - Regenwasserproben

Unsere Chemtrailseite auf facebook erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Seit die Chemtrailfreaks diese Seite entdeckt haben, hat die Beitrags-Reichweite um 4300% zugenommen! Vielen Dank - denn wir möchten gerne weitere Mensche darauf aufmerksam machen, an welchen Schrott sie glauben.

https://www.facebook.com/chemtrailvollpfostenbeweise


Ein Beispiel gefällig?


Fatima Baumgartner hat mit 3 Kolleginnen eine Klassenarbeit geschrieben.
(Das Facebookprofil findet man hier, falls man mit ihr schreiben möchte).

Die Klassenarbeit findet sich als PDF hier >>

Interessant ist die Seite 21
mit den Messresultaten des Regenwassers.

Aluminium Messwert: 11 bis 14 Mikrogramm



Nun betrachten wir die Trinkwasservorgaben - zum Beispiel der Stadt Zürich:

Trinkwassergrenzwerte Zürich >>

Seite 1

Aluminium Toleranzwert 200 Mikrogramm



Barium:

Basler Girls messen 0.5 bis 8 Mikrogramm

Barium ist nur schwer wasserlöslich und kommt daher in Grundwässern nur in sehr geringen Mengen vor; selten liegen die Gehalte oberhalb von 1000 Mikrogramm/l. Zu den Bariumgehalten deutscher Trinkwässer liegen keine Untersuchungen vor. In deutschen Mineralwässern liegen die Bariumgehalte zwischen „nicht nachweisbar“ und knapp unter 1000 Mikrogramm/l.


Allgemein

Nun stellt sich die Frage, ob Frau Fatima Baumgartner wirklich mit diesen Werten die "Schädlichkeit" von Regenwasser beweisen will, wenn selbst die Grenzwerte für Trinkwasser und Mineralwasser um POTENZEN höher liegen?

Auf die schriftliche Nachfrage hin, will sie den Betreuer der Schule nicht preisgeben. Interessant wäre aber eben eine Korrespondenz, wie und unter welchen Umständen die Regenwasserproben entnommen wurden. Und vor allem: Mit welchen Hilfsmitteln. Diese Frage blieb Fatima Baumgartner bis heute schuldig. Ganz abgesehn davon, dass der Artikel komplett tendenziös geschrieben wurde. Aber das ist ein anderes Thema.

Wie schauts zum Beispiel mit Messwerte aus höheren Regionen aus - und nicht nur aus dem Chemieloch der Schweiz (Basel). Eine Idee wäre der Jura, die Vogesen, der Schwarzwald oder gar die hohen Alpengipfel. Weiter wäre es interessant, Proben über längere Zeiträume zu erhalten. Also während aller Jahreszeiten oder zum Beispiel zu Beginn des Regens, während des Regens und am Regenende. Damit könnte man ausschliessen, dass es sich einfach um ausgewaschene Staubbestandteile der unteren Luftschichten handelt.

Interessant - respektive BEDENKLICH (!) ist, wie oft dieser obige Artikel von Chemtrailfreaks verlinkt wird. Selbst gewisse Internetportale verlinken den Bericht komplett unkritisch.


Wer sich das Schwachsinnvideo von Werner Altnickel angucken will - hier ist es zu finden >

fatima baumgartner

 

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