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1998 Beginn des Angebots unter der
Domain SwissMeteo.ch mit einigen wenigen Besuchern pro Tag. Das
Angebot umfasste einige Links und einen Wetterbericht, welcher
jeweils am Morgen in der Frühe vor der Arbeit erstellt wurde.
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1999 Rechtsstreit betreffend des
Domainnamens mit der MeteoSchweiz welcher mit einem Vergleich
endete. Der Domainname musste jedoch abgegeben werden. David hat
gewonnen .... Goliath gibt nicht auf, obwohl im Prinzip alles
plattgewalzt am Boden liegt.
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2000 Unter verschiedenen Domainnamen
wird das Angebot neu aufgebaut. Die Besucherzahlen nehmen langsam
aber stetig zu und das Outfit der Seite wird angepasst. In dieser
Phase ist der Internet-Boom in seiner Blütezeit. Domainnamen und
Internetfirmen erzielen astronomische Werte - SwissWetter.ch
bleibt bescheiden und meidet Kontakte mit Bluffern und Blendern.
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2001 Ein erster kleiner Shop für
Wetterstationen wird integriert und als Interaktiver Teil ein
Forum integriert. Die Internetblase ist geplatzt - jegliche
Internetaktivitäten haben einen unschönen Beigeschmack. Dennoch
konnte SwissWetter.ch die Besucherzahlen weiter steigern.
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2002 SwissWetter.ch wird weiter
ausgebaut. Vom Provider Solnet wird zu Webland gewechselt.
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2003 Die Foren werden erweitert und
zum Teil auch zusammengefügt. Monatlich kommen neue
Forumsmitglieder dazu und die Community wächst erfreulich, aber
nicht zu schnell.
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2004 Ein Jahr des Wachstums. Der Shop
von SwissWetter.ch ist ein Renner und versorgt die halbe Schweiz
mit Wetterstationen. Ein Blog und ein Chat werden eingebaut.
Installationen von Webcams und Wetterstationen bringen Abwechslung
in die Schreibtisch- oder besser Bildschirmarbeit.
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2005 SwissWetter.ch wird im April
relauncht. Ein neues frisches Design und ein gestrafftes Angebot
stehen in frühlingshafter Frische da. Die Umsätze steigen weiter
in erfreulichem Mass. Der Ertrag wird direkt wieder in den
Weiterausbau investiert.
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2006 Das erste Jahr im Appenzellerland.
Angebot und Shop werden erweitert.
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2007 SwissWetter beginnt Systeme zu
bauen. Windwarnanlagen und Strassenwetter entsteht.
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2008 Zum Systemangebot kommen
Bodenmessanlagen (Feuchtemessung) dazu. Erste Pilotanlagen
werden installiert. Im Bereich Strassenwetter werden erstmals
professionelle LUFFT-Sensoreneingesetzt.
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2009 Das Systemjahr beschert viel
Arbeit und gute Projekte. Für die Davissysteme wird eine
leistungsfähige automatische Regenmesserheizung entwickelt. Die
Zusammenarbeit mit TRZ.li als Systembaufirma beginnt und ist
eine grosse und willkommene Entlastung.
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2010 weatherBoxx wird lanciert. Im
ersten Jahr werden 50 Stationen verkauft. Gleichzeitig wird in
einer ersten Phase und Tranche meteoPixx entwickelt. Eine
erfolgreiche und schöne Zusammenarbeit im Bereich Messstationen
mit MeteoNews beginnt.
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2011 Das bisher erfolgreichste Jahr
von SwissWetter.ch und den Partnerfirmen. Für das AfU Solothurn
durfte ein umfangreiches Bodenmessnetz installiert werden. Das
Toggenburg durfte mit der ersten Tranche Strassenwetterstationen
ausgerüstet werden und der Kanton Ausserrhoden stellt alle
Strassenwetterstationen auf ein leistungsfähigeres
Gesamtsoftwaresystem um. Der Kanton Aargau bestellt zudem für
2012 ebenfalls ein Bodenmessnetz-System. MeteoTest wird
Softwarelieferant für diverse Projekte.