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SwissWetter.ch Klima
Das Klima verändert sich - sind wir schuld daran?
Darf man bei diesem Thema eine gewisse Leichtigkeit walten lassen oder
ist das Thema wirklich so weltbewegend, wie uns das einige Medien
vormachen wollen?
Als Vertreter von SwissWetter.ch werde ich immer wieder danach gefragt,
was es denn nun auf sich hat mit dem Klimawandel. Ob diese oder jene
Überschwemmung auf den Klimawandel zurückzuführen sei oder ob der heisse
Sommer 2003 nur ein Vorbote war von einer Serie von bevorstehenden heissen Jahren. Und
vor allem: ob wir Menschen an diesem Klimawandel schuld seien. (Unwetter
August 2005 >>)
Ich persönlich bin absolut davon überzeugt, dass wir auf das Klima nur
einen verschwindend kleinen Anteil an Einfluss haben, um dieses zu
"verändern". Dies meine Kernaussage - welche allerdings noch etwas
verfeinert werden muss. Denn wenn ich behaupte, dass die Schwankungen der
Sonnenstrahlung sowie einige andere Parameter einen viel grösseren
Einfluss haben, dann heisst das aber nicht, dass ich die allgemeine
Umweltverschmutzung ignoriere. Dies sind grundsätzlich zwei Paar Schuhe
und dürfen in der Klimadiskussion nicht vermischt werden.
Zudem ist eines zu 100% klar: Das Klima ist keine Konstante! Das Klima
veränderte sich in der Erdgeschichte immer wieder und ist einem steten
Wandel unterworfen. Darum kann ich jeweils nichts anderes als laut lachen,
wenn in den Medien Tag für Tag aus irgendwelchen Mündern von Klimaschutz
gepredigt wird. Als ob sich das Klima einfrieren liesse.... Dieses
Unterfangen ist ebenso zum Scheitern verurteilt, wie wenn ich heute
beschliessen würde, mein Alter zu schützen. Es geht nicht, denn ich altere
weiter - es ist ein natürlicher Vorgang.
Der aktuelle Hype der "Klimaschutzes" ist für mich nichts anderes als
ein politisches Thema, an dem sich viele zu profilieren versuchen. Dabei
verhalten sich die meisten medienwirksamen Exponenten wie Lemminge und plappern blindlings
irgendwelche "Wissenschaftliche Erkenntnisse" nach, ohne auch nur den
Ansatz des Inhalts wirklich begriffen zu haben. Hier sehe ich die grösste
Gefahr, denn auf diese Weise wird nicht informiert sondern Angst geschürt.
Und Angst lähmt.
Alleine die Tatsache, dass Österreichische Gletscher vor wenigen Jahren
Baumstämme freigesetzt haben, welche nachweislich auf über 3000 müM
gewachsen sein müssen zeigt: Es war schon einmal wärmer - sehr sogar, denn
heute liegt die Baumgrenze bei ungefähr 1600 müM. Nun fragt sich, wer denn
damals das Klima beeinflusst haben mag? Die damaligen Menschen mit ihren
Viehkarren und dem Höhlenfeuer vielleicht? Zugegeben, dies ist sicher eine
überspitzte Darstellung. Doch es MUSS eine Gegenbewegung geben zum
allgemeinen "No-Future"-Geplärre in dieser Thematik.
Bestes Beispiel, wie man sich als Wissenschaftler ins Rampenlicht
stellt, ist Mojib Latif.
Kaum war die Jahrhundertflut im Jahr 2002 vorüber, lag sein Buch schon in
den Regalen. Mehr Wärme, mehr Feuchtigkeit, mehr Extremereignisse. So
lautete ungefähr die Botschaft. Das passte natürlich ein Jahr später, im
Jahrhundertsommer schon nicht mehr. Dennoch drängt er sich bei allen
bemerkenswerten meteorologischen Ereignissen mit seinen Weisheiten in den
Vordergrund und verkündet seine Theorien, als wären diese reinste
Tatsache.
Wetter ist gut und gerne 3 Tage zum Voraus relativ gut
prognostizierbar. Dann wirds kritisch und nach 5 bis 7 Tagen grenzen
Vorhersagen meist nur noch an ein Münzenwerfen. Der "Glaskugelbereich"
beginnt dann bei rund 10 Tagen - der Bereich also, wo Vorhersagen wie ein
Blick in die Kristallkugel anmuten.
Klimaforscher wollen uns weis machen, ihre Rechenmodelle könnten die
Zukunft vorhersagen - na dann Prost! Die fettesten Wetterrechner schaffen
grade mal 3 Tage einigermassen korrekt zu berechnen - umgemünzt auf das
Klima (welches nota bene noch viel komplexeren Vorgängen unterworfen ist)
dürfte das kaum mehr als ein paar Jahre sein.
Und: Man erinnere sich an das Waldsterben, welches damals auch "von
Wissenschaftlern berechnet" wurde. Im Jahr 2000 hätten gemäss den
Berechnungen der ganze Schweizer Jura, die Vogesen und der Schwarzwald
kahle Hügelzüge sein müssen. Die Prognosen sind zum Glück nicht
eingetroffen, die damaligen Wissenschaftler wohl schon im Ruhestand...
aber damals glaubte das jedes Schulkind!
Es gilt, beim Thema Klimaschutz die eigenen Gehirnwindungen
einzuschalten und die Panikmache-Artikel, welche nach der
Unwetterkatastrophe in den Alpen und dem Hurricane in den USA wie Pilze
aus dem Boden schiessen, äusserst kritisch zu verarbeiten.
Markus A. Brotschi
Anbei ein Beitrag aus der Bernerzeitung zum Thema Klimawandel.
Unkommentiert - jeder kann und soll sich seine Gedanken dazu selber
machen.
Unwetter belegt Klimawandel noch nicht
Extremes Wetter schreit nach einer Erklärung. Wir führen es allzu
schnell auf die Klimaerwärmung zurück, sagt der Meteorologe Hans von
Storch und bleibt kühl.
Sintflutartiger Regen in der Schweiz,
Waldbrände im dürren Südeuropa: Herr von Storch, an diesen
Extremwetterlagen spüren wir den von uns Menschen verursachten
Klimawandel, oder?
Hans von Storch: Nein. An einem
Einzelereignis wie den jüngsten Regenfällen lässt sich nicht
feststellen, ob sich das Klima ändert. Wer einmal einen Würfel
rollt, weiss noch nicht, ob da möglicherweise zwei Sechsen darauf
sind. Man muss ziemlich oft rollen, um das festzustellen. Wenn wir
uns aber längere Fristen anschauen, spricht einiges dafür, dass wir
dabei sind, die Temperaturen systematisch zu erhöhen.
Können wir die Klimaerwärmung überhaupt
selber wahrnehmen?
Gar nicht. Wir können sie höchstens
aus einer Klimastatistik ablesen. Dazu kommt, dass wir eine Neigung
haben, Vorgänge der Vergangenheit gleichmässiger zu gestalten, als
sie stattfanden. Wir haben gewisse Denkmuster in unserem Erinnern
drin. Demnach war der Sommer früher warm und der Winter kalt und
weiss. Dann stellen wir fest: Das stimmt mit dem, was ich gerade
erlebe, nicht überein. Wir glauben dann, das Wetter spiele verrückt.
Das haben aber unsere Grosseltern auch schon gesagt.
Die abrupten Wechsel von kalt zu heiss,
trocken zu nass, das sind aber doch neue Erscheinungen?
Nein. Ich kenne keine Untersuchung,
die belegen würde, dass solche Wechsel heute häufiger stattfinden
als früher. Die Statistik des Wetters zeigt schon Veränderungen.
Aber diese müssen nicht immer menschgemacht sein. 1675 bis 1710 gab
es eine Neigung zu deutlich kälteren Wintern. Der Wandel des Wetters
läuft nicht so, dass wir mit einem kalten Sommer zahlen müssen, weil
der Sommer des Vorjahrs heiss war. Es gibt keine höhere
Gerechtigkeit des Wetters. Die Statistiken zeigen aber: Die
Temperaturen steigen, und sie steigen stärker, als es
natürlicherweise geschehen sollte.
Äussert sich die Klimaerwärmung auch, wie
in den letzten Tagen, in stärkeren Niederschlägen?
Der Niederschlag ist eine Grösse, die
schwer zu messen und höchst variabel ist. Ich stehe allen Aussagen
über eine systematische Veränderung der Niederschläge deshalb
misstrauisch gegenüber. Der vom Menschen zusätzlich angeheizte
Treibhauseffekt bedeutet, dass die Sonnenstrahlen stärker auf die
Erde einwirken und den Boden sowie die Meeresoberfläche erwärmen.
Was das für die Niederschläge heisst, ist nicht klar. Unsere
Modellprojektionen für die Zukunft sagen allerdings ziemlich
eindeutig, dass die Häufigkeit starker Niederschläge in
Zentraleuropa zunehmen wird. Es könnte auch bei mir hier an der
Nordsee stärkere Stürme geben, zum Ende des Jahrhunderts ist ein
Zuwachs von bis zu 10 Prozent denkbar.
Sie sind zurückhaltend. Einige Ihrer
Forscherkollegen gehen noch weiter und sagen, die natürliche
Variabilität des Klimas sei grösser als angenommen, der Faktor
Mensch werde überschätzt.
Ich kann nur sagen, was ich denke.
Für mich ist unbestritten, dass wir eine menschgemachte
Klimaerwärmung haben. Aber wir können sie individuell kaum
wahrnehmen. Und wir haben es in unseren Statistiken nur mit gewissen
Grössen zu tun, die für einen menschgemachten Klimawandel sprechen:
die Temperatur, der Pegelstand des Wassers. Beim Hagel lässt sich
eine signifikante Änderung in der Klimastatistik aber nicht finden.
Die öffentliche Debatte verkürzt das nun wie folgt: Weil es eine
Veränderung der Temperatur gibt, müssen auch alle anderen
unerwarteten Ereignisse so erklärt werden. Das ist ein Fehlschluss.
Wird man in 30 Jahren herausfinden, dass
die Klimaerwärmung eine Übertreibung war, wie einst das Waldsterben?
Meine Sorge ist, dass es dereinst so
wahrgenommen werden könnte. Und zwar dadurch, dass heute Aussagen zu
einem vermeintlich guten Zweck – der Bekämpfung des Treibhauseffekts
– dramatisiert werden. Man denkt: Um die Öffentlichkeit
wachzurütteln, muss ich das in etwas grelleren Farben zeigen. Aber
ich kann als Forscher diese grellen Farben nicht belegen.
Um im Wettstreit um Aufmerksamkeit
dabeizusein, müssen doch auch Forscher mitunter zu grellen Farben
greifen?
Wenn ich jetzt zu grell male, glaubt
man mir das in 10 Jahren nicht mehr, auch wenn das Thema dann immer
noch ernsthaft ist. Zum Vergleich mit dem Waldsterben: Dass wir ein
Problem mit dem Wald hatten und haben, ist unbestritten. Aber das
Thema wurde eben die ganze Zeit übertrieben und nicht in einer
nachhaltigen Art und Weise behandelt. Man kann aber höchstens fünf
bis zehn Jahre lang übertreiben. Dann glaubt es die Öffentlichkeit
nicht mehr.
Immerhin kann man doch ohne Übertreibung
sagen: Die Lage des Klimas ist heute dramatisch.
Nein.
Nicht?
Der Klimawandel hat noch kaum
schädliche Folgen für die Menschen. Es wird gesagt, Überflutungen
wie jetzt in der Schweiz würden durch ihn verursacht. Das stimmt so
nicht. Die Fluten wären vielleicht ein paar Zentimeter weniger hoch.
Natürlich sind diese Zentimeter ärgerlich und erhöhen den Schaden.
Aber eine Flut hätte es auch ohne Klimaerwärmung geben können. Wir
erleben jetzt vielleicht eine geringfügige Verschärfung der Fluten.
Heute neigen wir – insbesondere die Medien – dazu, all zu schnell
zum Erklärungsmuster menschgemachter Ereignisse zu greifen. Richtig
wäre, wenn schon, dass der Mensch extremes Wetter zukünftig
verschärft, aber nicht verursacht. Zerstörerische Extremwetterlagen
gab es immer schon. Sie sind selten und erschrecken uns, deshalb
verlangt die öffentlichen Psychologie nach einer Erklärung. Die
Zufälligkeit des Wetters wird nicht akzeptiert. Man will einen Grund
haben. Umweltgefahren wie Stürme oder Hochwasser waren schon immer,
auch vor dem menschlichen Eingriff in das Klimageschehen,
gefährlich. Deshalb müssten wir nicht nur über den menschgemachten
Anteil an der Gefahr debattieren, sondern die Verletzlichkeit der
Menschen zu verringern versuchen.
Plädieren Sie dafür, dass man sich besser
an den Klimawandel anpassen sollte, statt ihn erfolglos zu vermeiden
versuchen?
Jetzt spitzen Sie zu sehr zu. Es wäre
eine gute Investition, schon heute dafür zu sorgen, dass die
Menschen gegen Klimagefahren weniger empfindlich sind. Das heisst
nicht, dass man sich nicht um eine Reduktion der CO2-Emmissionen
bemühen sollte. Aber: Der Klimawandel ist auch durch die beste
Klimapolitik nicht mehr vermeidbar. Es geht nur noch darum, wie
stark er ist. Wenn wir eine ganz unkontrollierte Entwicklung
zulassen, dann ist eine Vervierfachung der Treibhausgase im
Vergleich zu vorindustriellen Zeiten im Jahr 2100 denkbar. Die
Folgen für das Klima wären dann wirklich schwer zu handhaben. Wenn
wir uns ziemlich anstrengen, kriegen wir es vielleicht hin, dass wir
bis 2100 «nur» eine Verdoppelung haben. Es geht auch noch um
folgendes Problem: Geld und öffentliche Aufmerksamkeit sind
beschränkte Güter. Deshalb müssen wir uns der Grundfrage stellen,
für welche Themen es sich lohnt, Geld und Aufmerksamkeit zu
investieren. Wenn wir uns auf den Klimawandel fixieren, schenken wir
vielleicht der Malaria in Afrika zu wenig Aufmerksamkeit.
Sie sind als Forscher in einem Zwiespalt:
Wenn Sie die Dramatik des Klimas zuspitzen, werden Sie als
Wissenschaftler unseriös. Wenn Sie es nicht tun, erhalten Sie zu
wenig Forschungsgelder und Aufmerksamkeit. Wie verhalten Sie sich?
Um unser Geschäft nachhaltig zu
betreiben, müssen wir Wissenschaftler bei der Wahrheit bleiben. Wir
Wissenschaftler kennen unser Gebiet sehr gut, in anderen Fragen sind
wir pure Laien. Wir betonen Aspekte unseres Spezialwissens gegenüber
anderen Gebieten und überschätzen die Bedeutung unseres Faches
tendenziell. Deshalb finde ich, dass Wissenschaftler nie Politik
machen sollten. Politiker sollten Laien sein, die von allen Themen
gleich wenig wissen, die daher noch die Fähigkeit haben abzuwägen,
in welche Themen investiert werden soll. Die Wissenschaft sollte zu
ihrer Forschungsaufgabe zurückkehren und ihr Wissen kommunizieren.
Eine rigide Haltung. Wissenschaftler wissen
doch am besten, welche Massnahmen etwa zur Reduktion der
Treibhausgase taugen. Da dürfen sie der Politik doch Ratschläge
geben.
Ich habe meine Zweifel, ob
Naturwissenschaftler am besten wissen, welche Massnahmen taugen.
Wenn Sie mich nun fragen, was das Kyoto-Protokoll – vollständig
durchgesetzt – in 50 Jahren für die Klimaerwärmung bringt, dann kann
ich Ihnen eine Antwort geben: Praktisch nichts. Andere Effekte von
Kyoto – nämlich die Weltöffentlichkeit zu gemeinsamen politischen
Massnahmen zu bewegen – sind aber gut. Kyoto kann wissenschaftlich
irrelevant, politisch aber hoch relevant sein. Was es psychologisch
und politisch genau bedeutet, wissen wir allerdings nicht. Deshalb
brauchen wir in der Klimaforschung eine Beteiligung der
Sozialwissenschaften.
Was kann denn die Sozialwissenschaft zur
Klimafrage beitragen?
Die Sorge um das Klima ist ein
sozialer Prozess, den wir besser verstehen müssten: Wir sollten
wissen, welche Meinungen über das Klima sich durchsetzen, und warum
sich andere Meinungen nicht durchsetzen. Warum erhält die
Klimaforschung in der Öffentlichkeit mehr Gehör als die
Entwicklungshilfe? Solche Prozesse sind Teil unserer Kultur. Nicht
nur die Öffentlichkeit, auch wir Klimaforscher unterliegen dieser
Kultur. Wenn in den USA viele Leute die Klimafrage anders gewichten,
liegt das nicht daran, dass die Amerikaner dumm sind. Das sind sie
nicht. Sie haben eine andere Kultur und schätzen diese Fragen anders
ein. Die eine Kultur ist nicht minderwertiger als die andere.
Das Abseitsstehen der USA beim
Kyoto-Protokoll halten Sie also nicht einfach für verwerflich?
Ich habe von unseren Sozialwissenschaftlern
gelernt, dass wir in Europa das Vorsorgeprinzip auf die Umwelt
beziehen. In den USA wird es dagegen auf Wirtschaft und Sicherheit
bezogen.
Interview:
Stefan von Bergen
Extremes Wetter kennt Hans von Storch, 56,
nicht nur vom Schreibtisch aus. Aufgewachsen ist er auf der öfter
mal von Sturmfluten heimgesuchten Nordseeinsel Föhr. Der Professor
für Meteorologie an der Uni Hamburg und Direktor des
Küstenforschungsinstituts Geesthacht ist ein Star unter den
Klimaforschern. 1995 hat sein Team einen der ersten Nachweise für
den menschlichen Einfluss auf die Klimaerwärmung erbracht. Er ist
ein Pionier der Computer-Klimastatistik, die in die Zukunft
blickt, und Mitglied des UNO-Klimaexpertengremiums.
In der Klimagemeinde ist er ein Purist. Er rät den
Wissenschaftlern von politischer Einmischung und medienwirksamer
Dramatisierung ab. Durch seine rigide Haltung fällt von Storch in
der Öffentlichkeit aber kaum weniger auf als etwa James E. Hansen,
Direktor eines Nasa-Foschungsinstituts in New York (siehe
Interview in der Beilage «Magazin»), der sich nicht scheut, nasse
und heisse Sommer gleich warnend auf das Wirken der Menschen
zurückzuführen.
Quelle:
www.espace.ch
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